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«КТО НАС РАЗЛУЧИТ ОТ ЛЮБВИ БОЖИЕЙ?» Книга о священноисповеднике епископе Афанасии Ковровском : с приложением полного текста службы Всем святым, в земле Русской просиявшим
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Святая Гора Афон: Альбом паломника
отв. ред. прот. Владимир Воробьёв, отв. сост. Л.Б. Милякова. — М.: Изд-во ПСТГУ, 2016. — 944 с.
Отделение Церкви от государства и школы от Церкви в Советской России. Октябрь 1917 – 1918 г.: Сборник документов

«За вами следит с любовью рать небесная»: Жизнеописание, письма и документы архивно-следственных дел святого мученика Александра Медема [Сост., жизнеоп., примеч. И. И. Ковалевой]. —
Отв. ред. И. П. Рязанцев, ред.-сост. М. А. Подлесная
Приход Русской Православной Церкви в России и за рубежом: Материалы к изучению приходской жизни. Вып. 4: Приходы Америки
Протоиерей Павел Хондзинский
"Церковь не есть академия": Русское внеакадемическое богословие XIX века
Протоиерей Геннадий Егоров
Священное писание Ветхого Завета: курс лекций - 4-е изд., испр. доп.
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Божественная власть, церковная иерархия и духовный авторитет в раннехристианской латинской традиции
Диакон Иоанн Рынковой, Н. Рынковая
«Возлюби смирение...»: Житие. Письма. Духовный дневник прп. Андроника (Лукаша)

Актуальные проблемы методики преподавания православной культуры: Коллективная монография
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Nachrichten
Neues Magister-Programm: RELIGIÖSE ASPEKTE DER RUSSISCHEN KULTUR ENDE DES XIX UND ANFANG DES XX JH.
Das Hauptziel dieses Programms liegt bei der Erfassung der Rolle und Position des Christentums und der Rechtsgläubigkeit sowie ihrer geistlichen Werte und religiöser Erfahrungswerte in der Geschichte der Russischen Kultur Ende des XIX und Anfang des XX Jahrhunderts. Darüber hinaus werden die Programm-Teilnehmer die Fähigkeit entwickeln, verschiedenste Bereiche der russischen Kultur, philosophische und gesellschaftliche Gedanken , die mit religiösen Aspekten verbunden und für das genannte Zeitalter typisch waren, in religionswissenschaftlicher, theologischer und kulturwissenschaftlicher Hinsicht zu analysieren.
Der Kammerchor der St-Tychon-Universität im hohen Norden


Vom 28. bis 30 Juli 2017 fand auf Walaam (Ladogasee) der dritte internationale Hl.-Wladimir-Festival für orthodoxen Gesang „Erleuchter“ statt. Auf der Insel trafen sich namhafte Chöre und Solisten aus Russland, Armenien, Georgien, Serbien und Zypern, die die christlich-orthodoxe Gesangstradition pflegen. Unter ihnen waren der Chor des Walaam-Klosters, der Chor „Altrussischer Gesang“ („Drevnerusskij raspew“), der Ensemble „Chronos“, die Chorvereine „Bassiani“ aus Georgien, der Kammerchor „Hower“ aus Armenien und unser Kammerchor von der Fakultät für Kirchengesang, den Tatjana Koroljowa, Lehrstuhlleiterin für Chorleitung und Hauptchorleiterin an der Nikolai-Kirche in Kusnezy dirigierte. Diese nahm verschiedene Stile ins Repertoire, um die Besonderheit unserer Fakultät zu demonstrieren.

Orthodoxe Geisteswissenschaftliche St-Tychon-Universität – eine der effektivsten Hochschulen Russlands


Das russische Ministerium für Bildung und Wissenschaft veröffentlichte das Ergebnis seines alljährlichen Monitorings zur Effektivität von höheren Bildungseinrichtungen. Unter den leistungsstärksten ist auch die Orthodoxe Geisteswissenschaftliche St-Tychon-Universität.

Diskussionsrunde zur Priestertheologie an der OGSTU
Im Hauptgebäude der OGSTU fand eine Diskussionsrunde mit dem Thema „heutige Probleme der Priestertheologie” statt. An der zweitätigen Veranstaltung nahmen Dozenten und Studenten der OGSTU teil.
Literaturwettbewerb zur Geschichtsaufarbeitung
Am 13. Juli 2017 fand im Verlagsrat der russisch-orthodoxen Kirche eine Diskussionsrunde „Fragen zur belletristischen Aufarbeitung von den Taten der Neumärtyrer und Bekenner” statt. Es nahm auch Priester Alexander Masyrin, Professor am Lehrstuhl für Kirchengeschichte der OGSTU, teil.
Feierliche Diplomüberreichung im Konzilsaal
Am 12. Juli 2017, zum Fest der Apostel Peter und Paul, wurde den diesjährigen Absolventen der OGSTU im Konzilsaal des Hauptgebäudes (der historischen Diözese) feierlich das Abschlusszeugnis überreicht.
Doktorgrad in Theologie beschlossen
Das Justizministerium der Russischen Föderation bestätigte heute den Doktorgrad in Theologie, wie Olga Wassiljewa, Vorsitzende des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, auf der ersten wissenschaftlichen Konferenz „Theologie im geisteswissenschaftlichen Bildungsraum“ in der Nationalen Universität für Atomforschung kundgab.
Scheko: Hauptinstrument der Revolutionspropaganda war Kunst
Im Hauptgebäude der OGSTU hatten die Zuhörer die Gelegenheit, den Vortrag „der Leuchtturm der Revolutionen und der Revolution in der Kunst“ von Jekaterina D. Scheko, der Lehrstuhlleiterin für Ikonenmalerei OGSTU, zu hören. Sie ist Mitglied des Expertenrates für Kirchenkunst des Moskauer Patriarchats und ist wissenschaftliche Leiterin im Bereich Ikonographie der ostkirchlichen Kunst an der OGSTU.
Vorlesungszirkel von führenden Dozenten der OGST an der Sommerschule IDO
Vom 21. bis 25 Juni wurde im Dreifaltigkeitskloster von Sergijew Possad im Rahmen einer Sommerschule Fernstudenten der OGSTU ein mannigfaltiges Programm an Vorlesungen, Diskussionen, Exkursionen und Gottesdiensten angeboten. Nicht nur Fernstudenten, sondern auch Absolventen der OGSTU strömten aus den verschiedensten Winkeln Russlands – und aus dem Ausland – zusammen: Moskau, Nowosibirsk, Samara, Sankt Petersburg, Orenburg, Chanty-Mansijsker Autonomiegebiet, aber auch Deutschland und Lettland.
Ein Studienprogramm zu Sektenkunde wird an der OGSTU geplant
Am 22. Juni 2017 fand im Hauptgebäude der OGSTU eine internationale Sitzung von Vertretern christlich-orthodoxer Kirchen und seiner Eminenz Vikar Panteleimon (Schatow), Bischof von Orechowo-Sujewo, statt. Gemeinsam mit Professoren der OGSTU besprachen sie aktuelle Probleme angesichts der wachsenden Sektenbewegungen und einigten sich über die Grundzüge eines pan-orthodoxen Studienprogramms zur Sektenkunde. Von besonderer Wichtigkeit wurde die Verbindung der Sektenkunde mit der Seelsorge erachtet.
Dozenten und Studenten der St-Tychon-Universität an der Theologischen Konferenz HU
Vom 19. – 25. Juni 2017 fand zum achten Mal die Theologische Konferenz statt, die von Dozenten und Studenten unserer Universität und unserer Schwesteruniversität HU veranstaltet wird.
Die Pädagogen und Studenten Zentralrusslands gewinnen den Wygotskij-Wettbewerb
Die Gewinner des gesamtrussischen Wygotskij-Wettbewerbs, dessen Startschuss mit dem 120. Jubiläums des großen Gelehrten und Humanisten fiel, sind bekannt. Träger des Wettbewerbs ist der Rybakow-Fond; zuständig für die Austragung im zentralrussischen Gebiet war der Entwicklungsfond der OGSTU.
Dozent der OGSTU an den Sankt-Johannes-Lesungen in Sofia
Vom 9.-11. Juni 2017 fanden in der Hauptstadt Bulgariens zum ersten Mal die internationalen Sankt-Johannes-Lesungen statt, die von der St-Georgs-Gemeinde Sofia und der Theologischen Fakutät der Universität Sofia mit dem Segen des bulgarischen Patriarchen Neophyts organisiert wurde. Die Veranstaltung wurde zu Ehren des heiligen Johannes vom Rila-Gebirge, einer der Patronen Bulgariens, benannt. Die OGSTU wurde von Andrej A. Kostrjukow, Abteilung für Neueste Geschichte der russisch-orthodoxen Kirche, vertreten.
Wladimir Legoida: Der Lebensweg der Großfürstin Elisaweta Fjodorowna darf für uns nicht nur Geschichte sein
Am 7. Juni 2017 fand im Konzilsaal der OGSTU das 5. Interregionale Forum „Elisabethanisches Erbe heute“ statt, an denen Vertreter der Kirche, staatlicher Strukturen und Direktoren von Kultur- und Wallfahrtszentren mit Vortragen teilnahmen.
Das Hauptgebäude OGSTU schlägt mit seiner Architektur Brücken zu Serbien
Am 4. Juni 2017 nahm Dr. Ariadna A. Woronowa, Lehrstuhlleiterin für Geschichte und Theorie der christlichen Kunst und stellvertretende Dekanin der Fakultät der kirchlichen Künste, mit ihrem Vortrag über die Architektur und Wiederrichtung der Moskauer Diözese an einer internationalen Konferenz in Serbien teil.
Die italienische Woche: das Finale

Das russisch-italienische Forum zum 10. Jahresjubiläum fand seinen krönenden Abschluss unter dem Vorzeichen von Freiheit und Selbstreflexion der christlichen Universität.


Der vierte Tag der Italienischen Woche: Philosophie und Sprache
Am 1. Juni 2017 hielt Prof. Adriano Dell´Asta seinen Vortrag: „Erziehung und Realität. Ist Erziehung in der virtuellen Welt möglich?”. Am russisch-italienischen wissenschaftlichen Seminar wurde der Gebrauch von nationalen Textkorpora der russischen und italienischen Sprachen erörtert. Zum Schluss brachte das barocke Ensemble „Goldene Ära” wenig bekannte Werke berühmter italienischer Komponisten zum Klingen.
Der 3. Tag der Italienischen Woche: Die Ökologie der Natur und die Ökologie der Seele

Die brennenden Fragen zu Umweltschutz und Pädagogik – das war das Thema der Diskussionsrunden und Vorträge, die am 31. Mai 2017 stattfanden.


Der 2. Tag der italienischen Woche: Soziologen, Kunsthistoriker und Philologen treffen sich
Auch der zweite Tag der italienischen Woche brachte viele Ereignisse: Im Hauptgebäude der OGSTU hielt Prof. Giovanna Rossi den Vortrag „die Familie als Ressource der Gesellschaft“, es versammelten sich Kunsthistoriker zum Runden Tisch unter dem Motto „der Begriff „geheiligt“ in der christlichen Kunst des Westens und des Ostens“, und Prof. Mariateresa Girardi erzählte vom wechselvollen Schicksal von Clemente Rèbora.
Didaktik romanischer Sprachen: Einigkeit in den Hauptpunkten unter den russisch-italienischen Spezialisten
Am 29. Mai, dem ersten Tag der Italienischen Woche, fand unter dem Motto „Didaktik romanischer Sprachen: Probleme und Methoden“ ein Runder Tisch statt, an dem Dozenten der OGSTU und der Mailänder Katholischen Universität vom Heiligen Herzen (UCSC) Fragen zum Unterrichten der romanischen Sprachen erörterten. Konferenzsprache war Italienisch.
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Тoday commemorates the new martyrs and confessors of the 20th century
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