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Master-Studenten der pädagogischen Fakultät haben erfolgreich ein Praktikum an der Orsoline-San-Carlo-Schule in Italien abgeschlossen.
Vom 26. Januar bis 17. Februar 2017 haben Jewgenija Gromowa und Michail Dessjatow, die an der pädagogoischen Fakultät im Masterprogramm „Kommunikation in der religiösen Pädagogikkultur” studieren (Programmleiterin – Dr. habil. S.Ju. Diwnogorzewa), Prakitkumserfahrung an der italienischen Orsoline-San-Carlo-Schule (Stadt Como) gemacht.

 Das Masterprogramm „Kommunikation in der religiösen Pädagogikkultur” wurde vor zwei Jahren an der pädagogischen Fakultät eröffnet und hat zum Ziel, den Studierenden wissenschaftliches Know-how in der interkulturellen Kommunikation zu vermitteln. Darüberhinaus werden sie in der Organisation von Kultur- und Bildungsevents unterrichtet, die darauf ausgerichtet sind, einem ausländischen Sozium die russische Kultur zu vermitteln.

 Diese Aufgabe hatten auch Jewgenija Gromowa und Michail Dessjatow während ihres Praktikums in Italien. Im Laufe der 3,5 Wochen hospitierten sie an Grundschulen, halfen bei Lehr- und Erziehungsprozessen und unterrichteten russische Landeskunde. Gemeinsam erkundeten sie die Geographie Russlands, lernten die Städte und ihre Sehenswürdigkeiten kennen, erlebten die Vielfalt seiner Flora und Fauna und betrachteten seine klimatischen Besonderheiten und traditionellen Lebensgewohnheiten. Auch gab es für die Kinder russische Volkskunst zum Anfassen: Matrjoschkas, Halbedelsteine aus dem Ural, bemalte Tabletts aus Schostowo, hölzerne Gebrauchsgegenstände im Chochloma-Stil und Tücher aus dem Städtchen Pawlow-Possad.

Während der Unterrichtsstunden zur russischen Literatur stellten unsere Studenten den Kindern und Lehrern russische Schriftsteller und Märchenerzähler wie A.S. Puschkin, Alexej Tolstoj, Kornej Tschukowski. Ein riesiges Interesse entwickelten die italienischen Kinder für die russischen Helden und Schurken und spielten mit Begeisterung die Geschichten in Form von spannenden Kommandospielen nach.

 Nachdem die Schüler mit der russischen Kultur bekannt gemacht worden waren, ging es ins Kreative über: nun hieß es bunte Matrjoschkas bemalen, fantasievolle Muster und Ornamente für russische Pawlowo-Possader Tücher entwerfen und eigene Epen und Bilder über den russischen Helden Ilja Muromez dichten. Und - wie könnte es anders sein - es wurde gemeinsam der „Kalinka” eingeübt.

Sowohl für unsere Studenten als auch für die italienische Schüler war die Zeit auch sprachlich eine großartige Erfahrung,und das Praktikum – eine wahre Begegnung von Kulturen.




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