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Das Hauptgebäude OGSTU schlägt mit seiner Architektur Brücken zu Serbien
Am 4. Juni 2017 nahm Dr. Ariadna A. Woronowa, Lehrstuhlleiterin für Geschichte und Theorie der christlichen Kunst und stellvertretende Dekanin der Fakultät der kirchlichen Künste, mit ihrem Vortrag über die Architektur und Wiederrichtung der Moskauer Diözese an einer internationalen Konferenz in Serbien teil.

Der Byzantologenkongress findet traditionell vom 3. Bis 5. Juni im serbischen Niš, der Heimatstadt des heiligen apostelgleichen Kaisers Konstantin, die damals Naissus hieß. Zu seinem Festtag wird bereits seit 16 Jahren die Konferenz „Niš und Byzanz“ eröffnet, dieses Mal unter dem Titel „Die römische Krone eines christlich-orthodoxen Königtums – 800 Jahre seit der Krönung Stefans, des Erstgekrönten“.

Das Forum findet unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung Niš, der Universität Niš, des Bistums von Niš, des serbischen Patriarchen Irenäus´ persönlich, der ehemals der hiesige Bischof war, sowie regionaler denkmalschützender Organisationen. Es nahmen an ihm Historiker, Theologien, Kunsthistoriker, Philosophen und Philologen aus vielen Ländern Europas und der Welt teil. Darunter war dieses Mal auch Dr. Woronowa, die mit dem Thema „Russisch-byzantinischer Stil in der Moskauer Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Wiederrichtung der ehemaligen Moskauer Diözese“ vortrug. Das Gebäude, das nun die OGSTU beherbergt, analysierte sie in seinem russisch-byzantinischen Stil Russlands des 19.-20. Jahrhunderts, den man auch Backsteinstil oder auch Diözesenstil nennt.

Besonders interessant für die Zuhörer war, dass 1899 der Architekt Jovan Ilkić ein Gebäude im analogen Stil für die Diözese von Niš plante, was aber nie umgesetzt wurde. Außerdem freuten sich die serbischen Kollegen, dass die Vorlage für die Hauptikone der ehemaligen Moskauer Diözese, die Ikone des hl. apostelgleichen Wladimirs, ein Märtyrerfresko aus der Dreifaltigkeitskirche im serbischen Kloster Sopoćani ist.

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