Main page
St. Tikhon's Orthodox University
Zertifikat über die staatliche Registration
 
Registration
Forgot password?

University news
Wladimir Legoida: Der Lebensweg der Großfürstin Elisaweta Fjodorowna darf für uns nicht nur Geschichte sein
Am 7. Juni 2017 fand im Konzilsaal der OGSTU das 5. Interregionale Forum Elisabethanisches Erbe heute statt, an denen Vertreter der Kirche, staatlicher Strukturen und Direktoren von Kultur- und Wallfahrtszentren mit Vortragen teilnahmen.

In seiner Rede merkte Wladimir Legoida, Leiter der Informationsabteilung des Heiligen Synods, an, wie wichtig für die Kirche und die Gesellschaft das Studium der heiligen Märtyrerin Elisabeth ist. Ihr Lebensweg dürfe nicht einfach nur Teil der Geschichte sein, sondern vorallem unseres Lebens sein und unsere Gedanken und Taten inspirieren.

Die stellvertretende Kultusministerin Alla Manilowa teilte den Vorschlag des Ministeriums mit, in den Schulen das Fach Tourismus einzuführen, in dessen Rahmen die Schüler historische Stätten Russlands besichtigen könnten, auch solche, die mit der Zarenfamilie in Zusammenhang stehen, zu der auch die Großfürstin Elisabeth gehörte.

Ein besonderes Ereignis war die Buchvorstellung des Botschafters a.D. und Historikers Dr. Pjotr. W. Stegnij der Skite-Vorsteher. Leben und Schicksal des Abtes Seraphim Kusnezow.

Die Vorsteherin des Martha-Maria-Barmherzigkeits-Klosters, Äbtissin Elisabeth (Posdnjakowa), drückte ihre Freude darüber aus, dass das Forum im historischen Gebäude der ehemaligen Moskauer Diözese, an der das Konzil der russisch-orthodoxen Kirche von 1917-1918 stattfand, abgehalten wird. Sie mahnte die Zuhörer, sich die hl. Elisabeth zum Vorbild zu nehmen. Nach einem Rundgang durch das Hauptgebäude hielt Dr. Wladimir Koslow einen regionalgeschichtlichen Vortrag über dieses ehemalige Gebäude der Moskauer Diözese.

Das Forum wird seine Arbeit in Perm fortführen.
***
Der Fond Elisabeth-Sergij-Gesellschaft für Bildung, der sich für die Wiederbelebung der Wohlfahrts- und Wohltätigkeitskultur engagiert, wurde Sommer 2011 gegründet. Er setzt Sozial- und Bildungsprojekte um, unterstützt kulturelle Projekte und wissenschaftliche Studien zum historischen Erbe. Vorallem beschäftigt er sich mit dem Werk der hl. Elisabeth und ihres Gatten Sergij Alexandrowitsch.

Das Forum Elisabethanisches Erbe heute ist die Triebfeder in der Organisierung einer einheitlichen Wallfahrtsroute, auf der man alle Gedenkorte der letzten Zarenfamilie besuchen kann. In den letzten Jahren fand es in Moskau, auf der Krim, in Jekaterinburg, Tobolsk, Alapajewsk und auch in Darmstadt, der Heimat der Großfürstin, statt.

Post a link

HTML-code for blog and site