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University news
Doktorgrad in Theologie beschlossen
Das Justizministerium der Russischen Föderation bestätigte heute den Doktorgrad in Theologie, wie Olga Wassiljewa, Vorsitzende des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, auf der ersten wissenschaftlichen Konferenz Theologie im geisteswissenschaftlichen Bildungsraum in der Nationalen Universität für Atomforschung kundgab.

Am 14. Juni 2017 unterschrieb das Justizministerium das Dokument, das die Theologie (nicht als Theologie mit geschichtswissenschaftlichem, philosophischem, philologischem u.a. Doktorgrad, sondern als Theologie an sich mit Doktorwürde und Habilitation) rechtskräftig macht, sprach Wassiljewa und betonte, dass heute wahrlich ein historischer Tag sei.

Die wissenschaftliche Spezialisierung Theologie (mit der Ziffer 26.00.01) wurde in Russland bereits 2015 anerkannt, doch waren Doktorgrad und Habilitation nicht vorgesehen, weshalb Forscher, die sich mit Theologie beschäftigten, in Philosophie, Geschichtswissenschaft, Philologie, Pädagogik, Soziologie oder Kulturologie je nach dem Aspekt ihrer wissenschaftlichen Arbeit promovieren mussten.

Am 1. Juni verteidigte Erzpriester Pawel Chondzinskij, Dekan der Theologischen Fakultät OGSTU, erfolgreich die erste Promotion in Theologie der neueren Geschichte Russlands, die er den Werken des Bischofs Filaret von Moskau im Kontext des russischen theologischen Denkens seiner Zeit widmete.

An der Konferenz Theologie im geisteswissenschaftlichen Bildungsraum nehmen Erzpriester Wladimir Worobjow, Rektor der OGSTU, und Erzpriester Pawel Chondzinskij teil. Ihr Ziel ist es, aktuelle theoretische und methodologische Fragen bei der Formierung des theologischen Wissenschaftszweiges zu erörtern.

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