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Patriarch Kyrill würdigt die Freskenarbeit von Künstlern der OGSTU

Zum Anlass des 25. Jubiläums seiner Wiederrichtung besuchte Patriarch Kyrill am 10. September das Pokrowskij-Chot´kow-Frauenkloster und feierte in der dortigen St-Nikolaus-Kathedrale die Göttliche Liturgie. Er würdigte die Fresken, die von der Brigade unter der Leitung von Igor Samolygo, stellvertretender Lehrstuhlleiter für Kirchenkunst, ausgeführt worden waren.


Mit dem Patriarchen feierten noch weitere kirchliche Würdenträger an der Liturgie wie der Mitropolit Seraphim (Dschodschua), georgisch-orthodoxe Kirche, Erzbischof Theognost von Sergiew-Possad, Protobresbyter Wladimir Diwakow, Sekretär des Patriarchen für Moskauer Angelegenheiten, und Archimandrit Makarij (Weretennikow).

An der Liturgie nahmen die Vorsteherin des Pokrowskij-Klosters, Äbtissin Oympiada (Baranowa), Äbtissinnen weiterer Klöster, Nonnen sowie Frauen und Mädchen, die im dortigen Kinderheim aufgewachsen sind oder noch aufwachsen.

Der Kirchenchor des Pokrowskij-Klosters sang unter der Leitung von Schwester Innokentia (Mnojan).

Der Gottesdienst wurde live auf dem Fernsehkanal „Sojus“ übertragen.

Nach der Liturgie richtete Äbtissin Olympiada ein Willkommensgruß an den Patriarchen und schenkte ihm eine Ikone der Gottesmutter von Smolensk, die von Schwestern ihres Klosters angefertigt worden war. Auch die Mädchen aus dem Kinderheim und dessen ehemalige Bewohnerinnen begrüßten ihn feierlich.

Der Vorsteher der russisch-orthodoxen Kirche wandte sich an die Gläubigen mit einer Predigt.

Er schenkte dem Kloster eine Ikone der Heiligen vom Kiewer Höhlenkloster, die das Fundament für das russische Mönchstum legten.

Auch würdigte er Äbtissin Olympiada sowie die Kleriker des Pokrowskij-Chot´kow-Klosters, Archimandrit Ambrosius (Krawtschuk) und Erzpriester Jewgenij Kortschukow, mit dem Orden des heiligen Sergius von Radonesch 3. Ranges für die Arbeit, die sie zum Wohl der Kirche vollbracht haben.

Patriarch Kyrill besuchte auch die Pokrow-Kirche, wo er eine Preisung und eine Fürbitte an die heiligen Kyrill und Maria, den Eltern des heiligen Sergius von Radonesch, diente.

Verfasst nach Materialen der Website patriarchia.ru

11.09.2017

 

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