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University news
OGSTU feiert 25-jähriges Bestehen

Die Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum der OGSTU begannen mit der Göttlichen Liturgie in der Hl.-Wladimir-Kirche im Universitätshauptgebäude, die Erzbischof Jewgenij von Wereja leitete, wobei alle Anwesenden gemeinsam den Gottesdienst sangen. Außer dem Rektor, Erzpriester Wladimir Worobjow, dienten weitere 28 Priester und 15 Diakone, - allesamt Mitarbeiter oder Absolventen der Universität. Mit ihnen beteten im Kirchensaal weitere Mitarbeiter, Dozenten, Studierende und Absolventen der OGSTU. Den studentischen Chor leitete der Diakon Alexej Sajzew.

Während der Liturgie betete man auch für die Verstorbenen, die am russisch-orthodoxen Konzil von 1917-1918 teilnahmen und während der Verfolgungen für ihren Glauben umkamen. Nach der Anaphora weihte Erzbischof Jewgenij I. Mysdrikow, Student an der PSTBI und der Moskauer Psychologisch-Pädagogische Universität, zum Diakon. Die Predigt hielt Priester Alexander Masyrin, in der er auf das Leben von Patriarch Tychon einging, dessen Gedenken an dem Tage gefeiert wurde.

Zum Schluss der Liturgie erwähnte Erzpriester Wladimir Worobjow, dass genau vor einem Jahrhundert der heilige Tychon zum Patriarchen erhoben wurde. "Diese einhundert Jahre waren eine Zeit außergewöhnlichen geistigen Kampfes für das russische Volk. Es begannen schreckliche Zeiten: Hungersnöte, Kriege, Festnahmen, Deportationen und ständige Christenverfolgungen seitens der Sowjetmacht. Es war Patriarch Tychon, der unser Volk in diese neue Ära führte und die Teilnehmenden des Konzils von 1917 segnete: Mitropoliten, Erzbischöfe, Bischöfe, Priester und Laien. Er segnete sie zum Bekennertum und zum Märtyrertum. Und nun stehen wir hier, in dieser Kirche, in diesem Konzilsaal, und können wieder, wie vor hundert Jahren, zu Gott beten und Ihm danken", sprach der Rektor.

Erzbischof Jewgenij erwiderte die Rede mit einem Grußwort: "Ich bin froh, dass Patriarch Kyrill mich segnete, heute in dieser Kirche zu dienen. Vor einhundert Jahren fand hier das schicksalhafte Konzil statt, dessen Teilnehmer nicht ahnen konnten, was sie zu durchleben hatten. Sie hörten heute, dass dem russischen Volk an Verfolgungen litt, die es seit Anbeginn der Zeiten noch nicht gab", sagte der Erzbischof. "Wir studieren viele Fächer und viele theologische Disziplinen. Doch die wichtigste Theologie ist das Bekennen des Glaubens", betonte er.

Nach dem Gottesdienst erhielten 51 Studierende, die den mittlerweile zweiten Stipendienwettbewerb der OGSTU gewonnen haben, ein Zertifikat. D

as Stipendium beträgt zwischen 6000 bis 8000 Rubel im Monat. Außerdem wurden neun Studierende aus dem Freiwilligenvereins der OGSTU für ihr besonderes Bemühen für die orthodoxe Bildung ausgezeichnet.

Im Anschluss gab es einen Empfang, und im Foyer veranstalteten Studierende der verschiedenen Fakultäten ein Fest. Mit ihren musikalischen Darbietungen und ihren Tanzeinlagen trugen sie zur festlichen Stimmung bei.

19. November 2017

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