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Patriarch Kyrill feiert Messe im Hauptgebäude der OGSTU

Es feierten mit ihm ständige und zeitweilige Mitglieder des heiligen Synods der russisch-orthodoxen Kirche: Mitropolit Juvenalij von Krutizy und Kolomna, der Vertreter des Patriarchen in der Moskauer Diözese, Mitropolit Wladimir von Kischinau und ganz Moldawien, Mitropolit Alexander von Astana und ganz Kasachstan, Mitropolit Wikentij von Taschkent und Mittelasien, Mitropolit Warsonofij von Sankt Petersburg und Ladoga, der die Angelegenheiten des Moskauer Patriarchats leitet, Mitropolit Joasaf von Kirowograd und Nowomirgorod, Mitropolit Pawel von Minsk, Exarch von ganz Weißrussland, Mitropolit Ilarion von Wolokolamsk, der für die Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats zuständig ist, Bischof Seraphim von Bobrujsk und Bychow, Bischof Feofan von Kysyl und Tywin, Bischof Feognost von Noworossijsk und Gelendschik, Bischof Mitrofan von Seweromorsk und Umba und andere.

Nach der Messe richtet der Rektor Erzpriester Wladimir Worobjow ein Grußwort an den Patriarchen und überreichte ihm eine Geschenkausgabe von Büchern, die dem 100. Jubiläum seit dem Konzil der russisch-orthodoxen Kirche und der Wiederherstellung des Patriarchats gewidmet sind: "Die für den Glauben und die Kirche Christi Gelittenen. 1917-1937" und "Die der Kirche Christi die Treue bewahrt haben. 1937-2017".

Patriarch Kyrill drückte seine Anerkennung für die Mühen von Erzpriester Wladimir Worobjow aus und überreichte ihm eine Kopie des Kreuzes vom heiligen Tychon. An die Versammelten richtete er sich mit den Worten:

"Ich bin sehr froh, alle anwesenden Studierenden, Professoren und Lehrenden zu sehen. Ich wünsche Ihnen Gottes Beistand und viel Erfolg in Ihrer Arbeit, darin, dass Ihnen niemals Zweifel an der Richtigkeit des von Ihnen gewählten Weges aufkommt. Denn es kann geschehen, dass der Menschenfeind Ihnen die Saat des Zweifels auswirft, ob Sie auch wirklich den richtigen Lebensweg eingeschlagen haben. Denken Sie dann an unser heutiges Gespräch und antworten Sie: Ich habe den einzig wahren Weg eingeschlagen, für den es sich lohnt zu leben. Das ist der Dienst an Gott, die Kirche und das Vaterland. Der Herr möge Sie bewahren!"

Der Gottesdienst wurde live über den Fernsehkanal "Sojus" übertragen.

Verfasst anhand der Materialen vom Pressedienst des Patriarchen von Moskau und ganz Russland.

Bild - Pressedienst des Patriarchen von Moskau und ganz Russland

04. Dezember 2017


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